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[14.10.21] Film-Heft: "Dear Future Children" (Start: 14.10.21)


Mit einem ausführlichem Film-Heft stellen wir Ihnen den Dokumentarfilm "Dear Future Children" von Regisseur Franz Böhm vor. Der Film startet heute, am 14. Oktober, im Verleih von Camino Film bundesweit in den deutschen Kinos. Am vergangenen Samstag wurde der Film auf dem Filmfest Emden-Norderney vom Publikum mit dem DGB-Filmpreis ausgezeichnet.

Geschickt verbindet der junge deutsche Regisseur Franz Böhm (geb. 1999) in seinem Kino-Debütfilm drei Erzählstränge miteinander und stellt drei junge Aktivistinnen von drei verschiedenen Kontinenten vor. Ihre Themenschwerpunkte werden auf dem Plakat benannt: „Pepper“ kämpft für die Demokratie in Hongkong, Rayen für soziale Gerechtigkeit in Chile, Hilda aus Uganda gegen den Klimawandel.

Der politische Dokumentarfilm eignet sich hervorragend zum Einsatz im Lernbereich „Globale Entwicklung“, der in den Bildungs- und Lehrplänen verschiedener Fächer verankert ist. Das neue Film-Heft von Michael M. Kleinschmidt, das u.a. die exemplarische Analyse eines Ausschnitts enthält, steht Ihnen wie immer als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.



[07.10.21] Kino & Curriculum: "Nowhere Special" (Start: 07.10.21)


Mit einer neuen "Kino & Curriculum"-Ausgabe stellen wir Ihnen den Spielfilm "Nowhere Special" von Regisseur Uberto Pasolini vor. Der Film startet heute, am 7. Oktober, im Verleih von Piffl Medien bundesweit in den deutschen Kinos. Am vergangenen Samstag wurde der Film mit dem Hauptpreis des 12. Kirchlichen Filmfestival Recklinghausen ausgezeichnet, für das Horst Walther und Michael M. Kleinschmidt vom IKF als Künstlerische Leitung verantwortlich zeichnen.

Die italienisch-rumänisch-englische Koproduktion von Regisseur Uberto Pasolini ("Mr. May und das Flüstern der Ewigkeit") ist „ein ergreifender Film, der niemanden kalt lässt“, so Ralf Hammecke, der Verwaltungsdirektor des Bistums Münster, in seiner Laudatio anlässlich der Verleihung des Ökumenischen Filmpreises im Rahmen des 12. Kirchlichen Filmfestival Recklinghausen.Inspiriert von einer wahren Begebenheit erzählt NOWHERE SPECIAL von einem Vater, der für seinen vierjährigen Sohn mit Hilfe des Jugendamts neue Adoptiveltern sucht – nicht, weil er als alleinerziehender Vater, der sich als Fensterputzer durchs Leben schlagen muss, überfordert ist, sondern weil er weiß, dass er unheilbar krank ist und bald sterben wird. NOWHERE SPECIAL ist jedoch kein Film über den Tod, sondern über die Liebe.

Das IKF empfiehlt diesen Film vor allem für die Fächer Religion und Ethik in der Sekundarstufe II, je nach Lerngruppen auch ab Klasse 9/10. Darüber hinaus ist der Film auch hervorragend für soziale und pflegerische Ausbildungsberufe und Studiengänge (z.B. Fachschulen für Sozialpädagogik/Erzieherinnen) geeignet. Die neue Ausgabe von Michael M. Kleinschmidt steht Ihnen wie immer als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.



[28.09.21] Kino & Curriculum: "Toubab" (Start: 23.09.21)


Mit einer neuen "Kino & Curriculum"-Ausgabe stellen wir Ihnen die deutsche Filmkomödie "Toubab" von Regisseur Florian Dietrich vor. Der Film ist am vergangenen Donnerstag, den 23. September, im Verleih von Camino Filmverleih bundesweit in den deutschen Kinos gestartet..

TOUBAB kann im Unterricht eingesetzt werden, um das Phänomen Diskriminierung zu untersuchen: Das Thema dominiert den Film, sämtliche Probleme und Auseinandersetzungen zwischen den Figuren lassen sich damit verbinden. Der Film zeigt verschiedene Formen von Diskriminierung (z.B. unmittelbare vs. mittelbare Diskriminierung, institutionelle Diskriminierung, Belästigung, sexuelle Belästigung) auf sowie soziale Abläufe, die zu Diskriminierung führen können.

Das IKF empfiehlt diesen Film vor allem für das Fach Sozialkunde/Politik, aber auch für die Fächer Religiion, Ethik und Deutsch ab Klasse 9. Die neue Ausgabe von Michael Loth steht Ihnen wie immer als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.



[02.09.21] Film-Heft: "Vater - Otac" (Start: 02.12.21)


Mit einem ausführlichem Film-Heft stellen wir Ihnen den Spielfilm "Vater - Otac" von Regisseur Srdan Golubovic ("Circles") vor. Der Film startet am 2. Dezember im Verleih von barnsteiner-film bundesweit in den deutschen Kinos. Bereits am 1. Oktober wird der Film im Rahmen des 12. Kirchlichen Filmfestivals Recklinghausen zu sehen sein, für das Horst Walther und Michael Kleinschmidt als Künstlerische Leiter tätig sind (siehe untenstehende Meldung vom 2. September).

Eine Mutter droht, sich und ihre beiden Kinder bei lebendigem Leibe zu verbrennen, wenn sie nicht den noch ausstehenden Lohn für die letzten zwei Jahre und die Abfindung ihres Mannes erhält. Wie verzweifelt muss ein Mensch sein, um zu diesem Mittel zu greifen? Wie groß seine Not? Mit dieser erschütternden Vortitelsequenz setzt der serbische Regisseur Srdan Golubovic den Ton. Sein mehrfach ausgezeichneter Spielfilm kritisiert die sozialen, ökonomischen und politischen Umstände, die einen Menschen zu einer solchen Verzweiflungstat bewegen können. VATER – OTAC klagt eine Gesellschaft an, die Ungleichheit und Ungerechtigkeit zulässt.

Das hervorragend gespielte und sorgfältige inszenierte Drama bietet zahlreiche thematische Anknüpfungspunkte für den Einsatz im gesellschaftswissenschaftlichen Bereich (Politik, Geographie) und im Fach Religion in der Sekundarstufe II. Das neue Film-Heft von Michael M. Kleinschmidt, das u.a. die exemplarische Analyse eines Ausschnitts enthält, steht Ihnen wie immer als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.



[02.09.21] 12. Kirchliches Filmfestival Recklinghausen

Bei einem Pressegespräch im Cineworld Recklinghausen wurde heute das Programm des 12. Kirchlichen Filmfestival Recklinghausen bekanntgegeben, das vom 29. September bis 3. Oktober 2021 stattfindet und für dessen Künstlerische Leitung Michael M. Kleinschmidt und Horst Walther vom Institut für Kino und Filmkultur (IKF) verantwortlich zeichnen. Informationen zu den Filmen, Gästen und Terminen finden Sie auf der Festival-Website. Das Programmheft der Herbstedition können Sie hier auch als PDF-Datei herunterladen.



[05.08.21] Kino & Curriculum: "Die Welt wird eine andere sein" (Start: 12.08.21)


Mit einer neuen "Kino & Curriculum"-Ausgabe stellen wir Ihnen den eindrucksvoll gespielten und sorgfältig inszenierten Spielfilm "Die Welt wird eine andere sein" von Regisseurin Anne Zohra Berrached ("24 Wochen") vor. Der Film startet in einer Woche, am 12. August, im Verleih von Neue Visionen bundesweit in den wiedereröffneten deutschen Kinos.

Die deutsch-französische Koproduktion erzählt 20 Jahre nach 9/11 eine unerhörte Geschichte: Eine junge, hübsche, selbstbewusste deutsch-türkische Studentin lernt einen aus dem Libanon stammenden Studenten kennen und lieben. Wie aus heiterem Himmel erfährt sie, dass er einer der Verantwortlichen für die Anschläge des 11. September 2001 ist, bei denen 3.000 Menschen ums Leben kamen.

Das IKF empfiehlt diesen Film vor allem für die Sekundarstufe II: Da die Figur des männlichen Protagonisten an einen der Attentäter des 11. September 2001 angelehnt ist, kann der Film zur Beschäftigung mit den Hintergründen, dem Verlauf und den Folgen der Terroranschläge („9/11“) anregen. Am Beispiel von Saeed erzählt der Film exemplarisch auch die Geschichte einer Radikalisierung und bietet die Möglichkeit, sich mit dem Terrorismus und dem Dschihadismus (auch mit aktuellen Formen in der Bundesrepublik) auseinanderzusetzen. Die neue Ausgabe von IKF-Autor Michael M. Kleinschmidt steht Ihnen wie immer als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.



[29.07.21] Kino & Curriculum: "Sommer-Rebellen" (Start: 12.08.21)


Passend zu den Sommerferien stellen wir Ihnen mit einer neuen "Kino & Curriculum"-Ausgabe den Kinderfilm "Sommer-Rebellen" von Regisseurin Martina Saková vor. Der Film startet in zwei Wochen, am 12. August, im Verleih von Farbfilm Verleih bundesweit in den wiedereröffneten deutschen Kinos.

Tod und Trauer, Freundschaft, Außenseiter, Familienkonflikte, unerfüllte Wünsche – SOMMER-REBELLEN zeigt ein Kinder-Abenteuer, in dem einige Motive zusammenkommen, die insbesondere mit Schülerinnen und Schülern zwischen 8 und 12 Jahren behandelt werden können. Die hier empfohlene Arbeit mit dem Film gliedert sich in drei Bereiche: (1) eine Rekapitulation der wesentlichen inhaltlichen und formalen Aspekte zur Schulung des kognitiven Filmverstehens, (2) eine Beschäftigung mit den beiden thematischen Schwerpunkten (a) Tod und Trauer und (b) Kinder- und Erwachsenenrollen sowie schließlich (3) eine Analyse der außergewöhnlichen Farbdramaturgie.

Das IKF empfiehlt diesen Film vor allem für die Klassen 3-6. Die neue Ausgabe von IKF-Autor Arndt Klingelhöfer steht Ihnen wie immer als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.



[08.07.21] Film-Heft: "Minari - Wo wir Wurzeln schlagen" (Start: 15.07.21)


Mit einem ausführlichem Film-Heft von Michael M. Kleinschmidt stellen wir Ihnen den Spielfirm "Minari - Wo wir Wurzeln schlagen" von Regisseur Lee Isaac Chung vor. Der Film startet am kommenden Donnerstag, den 15. Juli, im Verleih von Prokino Filmverleih bundesweit in den wiedereröffneten deutschen Kinos.

MINARI – WO WIR WURZELN SCHLAGEN erzählt von der aus Südkorea stammenden Familie Yi, die versucht, in den 1980er-Jahren in den Vereinigten Staaten von Amerika Fuß zu fassen. Völlig unaufgeregt erzählt MINARI – WO WIR WURZELN SCHLAGEN von Wirtschaftsmigration und Integration. Integration gelingt nicht ohne viele kleine Auseinandersetzungen: mit der Gesellschaft, innerhalb der Familie und auch in Bezug auf die eigene Identität. Doch wo andere Filme von massiven Problemen erzählen, strahlt MINARI – WO WIR WURZELN SCHLAGEN – trotz aller Dramatik – das positive Bild eines einfachen Lebens aus. Ohne Mobiltelefone, ohne Internet, ohne Hektik. Der Film fragt, worauf es in unserem Leben wirklich ankommt, was uns Halt gibt, woraus wir Kraft schöpfen, was für uns Heimat ausmacht..

Das ruhig erzählte, hervorragend gespielte und stimmungsvoll inszenierte Familien-drama bietet zahlreiche thematische Anknüpfungspunkte für den Unterricht, durch die Aspekt der Migration in die USA vor allem für die Fächer Englisch und Sozialkunde/ Politik in der Sekundarstufe II. Das neue Film-Heft steht Ihnen wie immer als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.



[10.06.21] Kino & Curriculum: "Wer wir waren" (Start: 08.07.21)

Wir freuen uns, dass die Kinos am 1. Juli endlich wieder öffnen werden!

Mit einer ausführlichen "Kino & Curriculum"-Ausgabe stellen wir Ihnen daher heute den Dokumentarfilm "Wer wir waren" von Regisseur Marc Bauder ("Master of the Universe") vor. Der Film startet in vier Wochen, am 8. Juli, im Verleih von X Verleih bundesweit in den wiedereröffneten deutschen Kinos.

WER WIR WAREN ist inspiriert vom gleichnamigen Essay des Publizisten, Fernsehmoderatoren und Filmproduzenten Roger Willemsen (1955-2016). In seinem Dokumentarfilm stellt Regisseur und Autor Marc Bauder ("Master of the Universe") engagierte Denker*innen und Wissenschaftler*innen vor. Seine Gesprächspartner*innen sind der Astronaut und Geophysiker Alexander Gerst, die Meeresforscherin und Umweltaktivistin Sylvia Earle, die Philosophin und kritische Post-humanistin Janina Loh, der Ökonom Dennis Snower, der Molekularbiologe und buddhistische Mönch Matthieu Ricard und der Ökonom, Soziologe und Philosoph Felwine Sarr, Vertreter eines neuen afrikanischen Selbstbewusstseins. Jede Wissenschaftler*in steht für einen thematischen Aspekt des zentralen Problems: Wir sind dabei, unseren Planeten zu zerstören. Doch obwohl wir wissen, wie dramatisch die Lage ist, handeln wir als Menschheit nicht entschlossen genug, um es zu verhindern. WER WIR WAREN ist ein filmischer Weckruf.

Das IKF empfiehlt diesen Film vor allem für den Einsatz im Rahmen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Sekundarstufe II sowie in der außerschulischen Jugend- und Erwachsenenbildung. Die neue Ausgabe steht Ihnen wie immer als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.



[24.11.20] Pressespiegel: IKF-Referent Michael Kleinschmidt zu Naturfilmen

In der gestrigen Ausgabe der Recklinghäuser Zeitung finden Sie unter der Überschrift "Wunderschön - aber auch verletzlich" einen Artikel von Markus Geling zum Thema "Naturfilme", der auf einem Interview mit IKF-Referent und -Autor Michael M. Kleinschmidt basiert und den Sie hier mit freundlicher Genehmigung des Medienhauses Bauer als PDF-Datei herunterladen können. Michael Kleinschmidt empfiehlt darin u.a. zwei Dokumentarfilme, zu denen das IKF Begleitmaterial veröffentlicht hat: "Das Geheimnis der Bäume" (2013) und "Die Nordsee - Unser Meer" (2013).



[27.10.20] Kirchliches Filmfestival: Imagefilm

Vor einem Monat ging die Sonderedition des 11. Kirchlichen Filmfestivals im Cineworld Recklinghausen zu Ende, bei der sieben Filme aus dem Programm des im März Corona-bedingt abgesagten Festivals präsentiert wurden. Eröffnet wurde das Filmfestival mit der Weltpremiere von "Die Unbeugsamen" von Torsten Körner. Mit dem Hauptpreis wurde Hüseyin Tabak für seinen Flm "Gipsy Queen" ausgezeichnet. Markus Dietrich erhielt den "Grünen Zweig" für seinen Film "Invisible Sue - Plötzlich unsichtbar (links im Bild mit Horst Walther, einem der beiden Künstlerischen Leiter vom IKF).

Auf dem YouTube-Kanal des Kirchlichen Filmfestivals finden Sie nun den Imagefilm von Niko S. Reich, der Ihnen einen Eindruck von der Atmosphäre dieses ungewöhnlichen Filmfests vermittelt, für das seit Beginn im Jahr 2010 Michael M. Kleinschmidt und Horst Walther als Künstlerische Leiter verantwortlich zeichnen. Impressionen finden Sie auch in der Galerie auf der Website des Festivals.



[12.10.20] Kino & Curriculum: "Oeconomia" (Start: 15.12.20)

Mit einer ausführlichen "Kino & Curriculum"-Ausgabe stellen wir Ihnen den Dokumentarfilm "Oeconomia" von Regisseurin Carmen Losmann ("Work Hard Play Hard") vor. Der Film startet am kommenden Donnerstag, den 15. Oktober, im Verleih von Neue Visionen bundesweit in den deutschen Kinos.

Losmann skizziert die Wirtschaftspolitik der letzten Jahrzehnte, untersucht ihre Auswirkungen auf die Gegenwart und die Zukunft durch die Befragung von namenhaften Experten. OECONOMIA betrachtet die Zusammenhänge, Verflechtungen und Wechselwirkungen des kapitalistischen Systems und stellt unbequeme Fragen, die für die Zukunft der Welt und der Gesellschaft allgemein wichtig werden. Der Film ist ein wichtiger und kritischer Beitrag zur aktuellen Diskussion für Schule und Erwachsenenbildung.

Das IKF empfiehlt diesen Film vor allem für die gesellschaftswissenschaftlichen Fächer in der Sekundarstufe II. Die neue Ausgabe steht Ihnen wie immer als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.



[20.08.20] Sonderedition des 11. Kirchlichen Filmfestivals Recklinghausen

Bei einem Pressegespräch wurde heute das Programm des 11. Kirchlichen Filmfestival Recklinghausen bekanntgegeben, das nach der Absage im März als Sonderedition vom 25.-27. September stattfindet. Für die Künstlerische Leitung zeichnen Michael M. Kleinschmidt und Horst Walther vom Institut für Kino und Filmkultur (IKF) verantwortlich. Informationen zu den Filmen, Gästen und Terminen finden Sie auf der Festival-Website, auf der Sie auch das das Programmheft als PDF-Datei herunterladen können.



[02.06.20] Offener Brief des Kirchlichen Filmfestivals

Mit einem Offenen Brief hat das Team des Kirchlichen Filmfestivals Recklinghausen, darunter auch Michael Kleinschmidt und Horst Walther als Künstlerische Leiter, an die politisch Verantwortlichen auf kommunaler, Landes- und Bundesebene appelliert, die von der Corona-Krise wirtschaftlich stark betroffene Kinobranche auch finanziell zu unterstützen. Der Offene Brief steht Ihnen hier als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.



[12.03.20] 11. Kirchliches Filmfestival wegen Corona-Virus abgesagt

Das 11. Kirchliche Filmfestival Recklinghausen, für das Horst Walther und Michael M. Kleinschmidt als Künstlerische Leiter verantwortlich zeichnen, findet wegen des Corona-Veranstaltungsverbots in Recklinghausen leider nicht wie geplant vom 25.-29. März 2020 statt. Die Veranstalter teilten beim heutigen Pressegespräch mit, dass sie mit der Absage einer ordnungsrechtlichen Anordnung gegen die Ausbreitung des Corona-Virus nachkommen. In welcher Form die Filme und Preisträger zu einem späteren Termin vorgestellt werden, hängt von der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie ab. Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier als PDF-Datei zum Download.



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