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Crazy
BRD 2000, Regie: Hans-Christian Schmid

Literaturverfilmung nach dem gleichnamigen Roman von Benjamin Lebert

Zum fünften Mal muss der halbseitig gelähmte Benjamin (Robert Stadlober) bereits die Schule wechseln. Diesmal wird er von seinen Eltern in einem exklusiven Internat abgeliefert, um irgendwann doch noch das Abitur zu schaffen. Benjamins Mitbewohner im Doppelzimmer, der ebenfalls 16 Jahre alte Janosch, gibt sich betont lässig und lässt keinen Einblick in seinen Gemütszustand zu, schon gar nicht, wenn es um Marlen geht, das Mädchen, in das er verknallt ist. Doch auch Benjamin findet Gefallen an ihr und so werden die beiden Jungen heimliche Konkurrenten. Dass Benjamin darüber schulische Aufgaben vergisst, vor allem die in Mathematik, ist leicht nachzuvollziehen. Das Leben findet außerhalb des Klassenzimmers statt und das führt zu Problemen mit der Schulleitung. Zudem wird Benjamin mit einer schweren Krisensituation im Elternhaus konfrontiert. Die Häufung dieser Schwierigkeiten bringt Benjamin jedoch dazu, eine eigene Sicht der Dinge zu entwickeln.

Der Film hält sich weitgehend an die literarische Vorlage des Bestsellers von Benjamin Lebert.. Er gibt ein lebendiges Bild der Generation der heute 14 bis 16-Jährigen.

Thema: Erwachsenwerden
Fächer: Deutsch
Klassen: 9 und 10
Spieldauer: 97 Minuten, FSK: ab 12 Jahren


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