Kino gegen Gewalt Institut für Kino und Filmkultur Lernort Kino  
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Bernhard André
Claudia Brenneisen
Iris Förster
Ingeborg Havran
Herbert Heinzelmann
Michael M. Kleinschmidt
Bernd Liebetrau
Jörg Litzenburger
Steffi Pusch
Gerhard Teuscher
Holger Twele
Maria Weyer


Bernhard André

BERNHARD ANDRÉ, geboren 1967 in Würselen bei Aachen. Studium der Germanistik und Komparatistik in Aachen; Untersuchungen zur medialen Interferenz zwischen Literatur und Film. 1992-1996 Filmvorführer im Aachener Programmkino "Movie". 1992 Gründungsmitglied von Kaleidoskop Filmforum in Aachen e.V. 1994-1998 verantwortlicher Redakteur von "kaleizette. Zeitschrift für das nichtkommerzielle Kino in Aachen". 1998 Praktikum im Filmmuseum München. Seit 2001 freier Filmjournalist und Medienreferent. Seit 2002 Referent und Autor für das Institut für Kino und Filmkultur. Bernhard André lebt mit seiner Frau und zwei Töchtern in den Niederlanden. Veröffentlichungen: Filmkritiken und Essays in diversen Zeitschriften, u.a. "medien praktisch" und "film-dienst".


Claudia Brenneisen

CLAUDIA BRENNEISEN, Magister der Philosophie, Neueren deutschen Literaturwissenschaft und Mediävistik. 1992 bis 2000 Geschäftsführerin der AG Kino-Mobil Baden-Württemberg e.V. (Wanderkino mit kulturellem Programm). Seit 1993 freie Referentin, Publikationen und Seminare im Bereich "Film", Veröffentlichungen in "kinofenster" und "videospiegel". Seit 1999 Dozentin für "Literatur", "Filmanalyse" und "Kreatives Schreiben" an der Frauenakademie Stuttgart. Seit 2000 Referentin und Autorin für das Institut für Kino und Filmkultur. Seit 2002 Redaktion der Stuttgarter Kinderfilmtage.


Iris Förster

IRIS FÖRSTER, geboren 1967 in Aalen, aufgewachsen in Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg. Seit 1991 in Waiblingen bei Stuttgart lebend, zwei Kinder. Ausbildung zur Druckerin, Studium der Druckereitechnik an der FH Druck und Medien in Stuttgart. Kommunale Filmarbeit seit 1990 im vermutlich kleinsten Kino Deutschlands in den Bereichen Programmgestaltung, Öffentlichkeitsarbeit, Vorführungen und Filmgespräche. Planung und Durchführung von Kino-Seminaren mit Schulklassen. Vorliebe und Schwerpunkt der Arbeit bildet seit jeher der Kinderfilm.


Ingeborg Havran

INGEBORG FRANZISKA HAVRAN, Studium der Musik, Germanistik, Empirischen Kulturwissenschaft und Musikwissenschaft. Abschlussarbeit für das 2.Staatsexamen im Fach Deutsch: "Mediencurriculum für Klasse 5 bis 13, Gymnasium, Schwerpunkt Film in der Oberstufe des Gymnasiums". 1983 - 2001 Lehrtätigkeit am Gymnasium und in der Erwachsenenbildung, Assistenz bei Filmproduktionen in den USA, Filmmusikrecherchen, Kulturmanagement im Goethe-Institut San Francisco, Arbeit als Journalistin (Zeitung) und Lektorin (Funk). 2001-2003 Projektleitung und -management ("Lernort Kino") für das Institut für Kino und Filmkultur, seit 2004 Referentin und Autorin für das Institut für Kino und Filmkultur.


Herbert Heinzelmann

HERBERT HEINZELMANN, geboren 1947 in Berching. Studium der Germanistik, Geschichte, Politischen Wissenschaft für das Lehramt an Gymnasien in Erlangen. Währenddessen freier Mitarbeiter im Feuilleton der Nürnberger Zeitung. Ab 1971 als Pauschalist verantwortlich für die Filmseite. Nach dem 1. Staatsexamen: NZ-Redakteur, kurzfristig im Lokalen, dann im Feuilleton. Zuständig für Film, Theater, Kulturpolitik, Literatur. Seit Anfang der 1980er Jahre Lehraufträge im Bereich Film- und Medienwissenschaft am Institut für Theater- und Medienwissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen/Nürnberg. Seit 1993 selbstständig als Medienpublizist und Medienpädagoge tätig. Lehraufträge an Volkshochschulen, an der Bayerischen Journalistenakademie und im Bereich arbeitsmarktpolitischer Fortbildungen. Beteiligung an regionalen und überregionalen Kulturprojekten, Veröffentlichungen zur Medienwissenschaft, Kulturgeschichte und Kulinarik in Katalogen, Zeitungen und Zeitschriften. Verfasser des Buches »Fernsehen« in der bekannten »Was ist was«-Reihe. Features und literarische Beiträge für den Bayerischen Rundfunk. Regelmäßige Mitarbeit in der Hörfunk-Sendung »Fränkischer Kulturladen«. Zahlreiche Kino-Seminare für das Institut für Kino und Filmkultur.


Michael M. Kleinschmidt

MICHAEL M. KLEINSCHMIDT, geboren 1966 in Koblenz. Medien- und Religionspädagoge. Nach dem Zivildienst Studium an der Pädagogischen Hochschule Freiburg (Diplom-Pädagogik / Kommunikationswissenschaft) und der Ev. Fachhochschule Freiburg (Religionspädagogik / Gemeindediakonie). Freiberufliche Tätigkeit für verschiedene Einrichtungen in den Bereichen Medienpädagogik (Schwerpunkte: Film, Jugendmedienschutz, Comics), politische und kirchliche Erwachsenenbildung sowie Kinder- und Jugendarbeit. Mitarbeit am Buch »Sinnorientierte Psychologie und Erziehung« (Ehrenwirth, 1996) von Prof. Dr. Horst Schleifer (PH Freiburg). Seit 2000 auch für das Institut für Kino und Filmkultur tätig: Referent bei Kino-Seminaren sowie Workshops und Fortbildungen zur Filmanalyse (seit 2000), Projektmitarbeit bei »Kino gegen Gewalt« (2001), Projektleitung von »Kino für Toleranz« (2002), Projektmanagement der Kino-Seminare (seit 2003).


Bernd Liebetrau

BERND LIEBETRAU, geboren 1956 in Solingen. Dipl. Sozialpädagoge. Ausbildungen in Gestaltpädagogik, Gestalttherapie, Psychodrama und Supervision. Berufliche Tätigkeiten: 7 Jahre Kinder- und Jugendpsychiatrie, 4 Jahre Schulinternat, seit 1992 Fachkraft für Suchtvorbeugung. Seit 2000 Filmmoderationen im Auftrag des Instituts für Kino und Filmkultur. Die langjährigen Erfahrungen mit Kindern und Jugendlichen, als auch Multiplikatoren im Rahmen von Erwachsenenbildung, fließen in die Besprechung der Filme mit ein. Schwerpunkte sind pädagogische Fragen, Suchtprävention, Gewaltprävention, Gesellschafts- und Sozialkritik. Die Interaktion der Protagonisten, die dramaturgische Handlung und die Botschaft des Films mit Hilfe cineastischer Mittel stehen bei der Auswertung der Kinobeiträge im Vordergrund.


Jörg Litzenburger

JÖRG LITZENBURGER, geboren 1962. Dipl. Sozialpädagoge und Medienpädagoge. Seit 1992 Suchtbeauftragter des Landkreises Böblingen, zuständig für die Koordination der Sucht- und Gewaltprävention des Landkreises Böblingen. Erfahrung in der Kinder- und Erwachsenenbildung, Tätigkeit in der Behindertenarbeit, Sucht und Straffälligenhilfe, mehrjährige Arbeit mit straffälligen und sozial auffälligen Jugendlichen, Dozent an der Polizeischule der Bereitschaftspolizei Böblingen. Freier Mitarbeiter der Akademie für Suchtprävention in Freiburg. Veröffentlichungen: »Ganzheitlich orientierte Suchtprävention in der Grundschule« (Co-Autor), Sozia Verlag Freiburg 1/96; »LA OLA Suchtvorbeugung im Sportverein«, BLV Landesverband 1997 (Co-Autor).


Steffi Pusch

STEFFI PUSCH, Filmwissenschaftlerin, absolvierte ihr Studium der Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft an der Kölner Albertus-Magnus-Universität. Ihr besonderes Forschungsinteresse galt den dokumentarischen Formen und hier speziell dem Dokumentarfilm in der DDR. Die Situation des DEFA-Dokumentarfilms in der Wendezeit beschreibt sie in ihrer Publikation "Exemplarisch DDR-Geschichte leben. Ostberliner Dokumentarfilme 1989/1990" (Peter Lang Verlag). Neben vielen praktischen Dreh-Erfahrungen in Bereichen wie Produktions-, Ton- und Regieassistenz schrieb und realisierte sie für WDR 3sat gemeinsam mit Peter Sommer den Dokumentarfilm "Karl Gass - Filmdokumentarist im Sozialismus". Zudem ist sie journalistisch tätig als Hörfunklektorin und Autorin eigener Rundfunkbeiträge. Die Erfahrungen aus ihrer langjährigen Tätigkeit als Kinderkrankenschwester in der Kinder- und Jugendpsychiatrie kann sie in ihre Tätigkeit als Referentin für das Institut für Kino und Filmkultur nützlich integrieren.


Gerhard Teuscher

GERHARD TEUSCHER, geboren 1969 in Zweibrücken, lebt in Berlin. Nach dem Abitur und einer Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten Studium der Germanistik (mit Schwerpunkt Filmwissenschaft) und Sozialkunde an der Universität in Saarbrücken (1998 1. Staatsexamen), dort auch wissenschaftlicher Mitarbeiter des Germanistischen Instituts. Während und nach dem Studium Tätigkeit u.a. als freier Redakteur für eine Fernsehshow und für Dokumentarfilmproduktionen sowie als freier Journalist für verschiedene Tageszeitungen (Film- und Literaturkritik). Nach dem - an einem Berliner Gymnasium abgelegten - 2. Staatsexamen (2001) Arbeit für eine Filmproduktionsfirma im Bereich Drehbuchentwicklung (u.a. Lektorat). Lehrer für Literatur, Politik/Geschichte sowie Medien an einem Berliner Oberstufenzentrum, daneben seit einigen Jahren für das Landesinstitut für Schule und Medien in Berlin aktiv: Dozent in der Lehrerfortbildung für die Sparte Film, Begutachter von Filmen und Verfasser der Broschüre ("Spielfilme zum Thema Nationalsozialismus"). Referent und Autor für das Institut für Kino und Filmkultur.


Holger Twele

HOLGER TWELE, geboren 1953 in Bayreuth. Studium der Literatur- und Theaterwissenschaften, Psychologie und Philosophie; M.A. 1980. Seitdem freie Mitarbeit bei Zeitungen und Zeitschriften. In den 80er Jahren tätig in der kommunalen Filmarbeit und an Volkshochschulen. 1986-1997 Mitarbeit bei verschiedenen Filmfestivals. 1991-2007 freier Filmmoderator für die Bundeszentrale für politische Bildung und in gleicher Funktion ab 2000 für das Institut für Kino und Filmkultur. Langjähriger Mitarbeiter des Bundesverbandes Jugend und Film e.V. (Publikationen). Arbeitet freiberuflich als Filmpublizist und lebt in Aschaffenburg.


Maria Weyer

MARIA WEYER, Medienpädagogin. Studium der Semiotik/Medienpädagogik in Dijon/Kassel und Göttingen. Projektleiterin des BJF-Modellprojekts »Kino mobil«. Freie Tätigkeiten im Bereich der Medienpädagogik u.a. für das Kinder- und Jugendfilmzentrum Remscheid und das Institut für Medienpädagogik und Kommunikation Frankfurt. Organisation von Filmfesten für Kinder, Jugendliche und Familien in ganz Deutschland, Durchführung von Fortbildungen zur Kinder- und Jugendfilmarbeit für LehrerInnen und MultiplikatorInnen der außerschulischen Jugendarbeit.


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