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Veranstaltungen

Fortbildungen

Das Institut für Kino und Filmkultur (IKF) bietet Pädagog*innen Fortbildungsveranstaltungen an. Zielgruppenspezifisch entwickeln wir Konzepte für unterschiedliche Veranstaltungsformen. Im Mittelpunkt steht die inhaltliche und filmsprachliche Analyse von Filmen mit Filmbeispielen, Hintergrundinformationen zu den jeweiligen Themen, der Einsatz von Filmen im Unterricht und in der außerschulischen Bildung. Beispielsweise führen wir Fortbildungen zu dem Thema "Film und Propaganda - Die Entwicklung einer Filmsprache politischer Manipulation" durch.

Kino-Seminare

Eine wichtige Arbeitsform des Instituts für Kino und Filmkultur (IKF) ist die Arbeit im Kino. Kino als "Lesesaal" der Moderne (Horst Walther) ist Ort der Unterhaltung und der Filmbildung. Kino ist Lernort und eignet sich als positiv besetzter und lebendiger Ort besonders zur medienpädagogischen Arbeit. Eine Veranstaltung im Kino bietet die Chance zu fachübergreifendem Unterricht für Schüler und Schülerinnen schon ab der Grundschule ebenso wie für Gespräche und Auseinandersetzungen im außerschulischen Bereich.


"Herausforderung extremistischer Salafismus" (seit 2017)

Im Auftrag des Innenministeriums Nordrhein-Westfalen führt das IKF Kino-Seminare im Rahmen von "Herausforderung extremistischer Salafismus" durch. Der aktuelle französische Spielfilm "Der Himmel wird warten" erzählt von der Verführung und Radikalisierung zweier junger Frauen und dem verzweifelten Bemühen ihrer Familien, sie vom eingeschlagenen Weg abzubringen und zurückzubekommen. Vor der Vorführung des Films führt ein Referent des IKF in das Thema ein, bietet nach der Sichtung eine Filmanalyse und die Möglichkeit der Diskussion. Die Schülerinnen und Schüler lernen die subtilen Strategien von Jihadisten kennen und werden gegen Rekrutierungs- und Verführungsversuche entsprechend sensibilisiert.


Filmtage „Gegenwartsdeutung der Vergangenheit" (seit 2014)

Die sogenannten Vorbehaltsfilme der NS-Filmpropaganda (z. B. Jud Süß, Hitlerjunge Quex, Ich klage an, Kolberg) schlagen eine Brücke zur „Gegenwartsdeutung der Vergangenheit". Sie bieten einen Einblick in die mediale Manipulation der Nationalsozialisten. In Zeiten, in denen rechtsradikales Gedankengut in kürzester Zeit über neue Medien verbreitet werden kann, wird die Fähigkeit, dieses als solches zu enttarnen, immer wichtiger. Hier setzt die Kooperation des IKF mit der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen und der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung an. Bei den angebotenen Filmtagen für Schulen aus NRW geht es vor allem darum, Schülerinnen und Schüler über die rassistische Propaganda des Nazi-Regimes aufzuklären und für Werte unserer Gesellschaft wie Toleranz und Demokratie zu sensibilisieren. Fragen, denen nachgegangen wird, lauten unter anderem: Wie ist es um die historischen Hintergründe der Filme bestellt? Welche Besonderheiten in der propagandistischen Aussage kommen durch die Filme zu Tage? Der Fokus liegt auf der Analyse der Machart und der Intentionen der jeweils rassistischen, volksverhetzenden und kriegsverherrlichenden NS-Filme.


Kino-Seminare zum Thema NS-Filmpropaganda (seit 2003)

Das IKF bietet in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung Kino-Seminare zum Thema "Nationalsozialistische Filmpropaganda" an. Als weitere Kooperationspartner treten je nach Schwerpunkt des Projekts das Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz , mit der Leitstelle Kriminalprävention, die Landeszentrale für politische Bildung Thüringen und das Medienzentrum Wiesbaden hinzu. Rechteinhaber der sogenannten Vorbehaltsfilme (z. B. Jud Süß, Hitlerjunge Quex, Ich klage an, Kolberg) ist die Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung. Um einen verantwortungsvollen Umgang sicherzustellen, werden diese Propagandafilme auf Beschluss des Kuratoriums der Murnau-Stiftung nur unter eingeschränkten Bedingungen im Rahmen von Bildungsveranstaltungen gezeigt. Bei den vom IKF durchgeführten Kino-Seminaren zur nationalsozialistischen Filmpropaganda erfolgt zu Beginn eine Einführung, in der die historischen Hintergründe erläutert und Besonderheiten der propagandistischen Aussage des jeweiligen Films thematisiert werden. Nach der Filmsichtung geben die Referent und Referentinnen des IKF weitere Informationen zur Produktion und Rezeptionsgeschichte des Films. Sie analysieren den Film und seine Machart und bieten die Möglichkeit einer anschließenden, intensiven Diskussion. Diese Seminare werden in einem Kino vor Ort durchgeführt. Interessenten aus dem Bereich der Erwachsenenbildung und der Schulen werden gebeten, sich zur Verabredung eines solchen Seminars zur nationalsozialistischen Filmpropaganda an das IKF zu wenden.

Leitstelle "Kriminalprävention": "Die Lügen der Nazis" (2018/19) [PDF-Datei]


Kino-Seminare zu gesellschaftlich relaventen Themen (seit 2000)

Das IKF entwickelt Kino-Seminare zu unterschiedlichen gesellschaftlichen Themen wie zum Beispiel zum Thema Drogen, Frauen- und Männerbilder, Gewalt, Mobbing, Geschichte, Medien, Außenseiter und Minderheiten, Toleranz und Intoleranz, Jugendliche Lebenswelten Konzepte. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Kinofilme, die Aspekte unserer Gesellschaft spiegeln. Referenten und Referentinnen des IKF leiten die Kino-Seminare. Sie führen in die Veranstaltung und die Filme ein, bieten Hintergrundinformationen, analysieren die Filme und diskutieren mit dem Publikum. Diese Bildungsveranstaltungen werden in Kooperation mit Einrichtungen aus dem Bildungs- und Kulturbereich und in Kooperation mit Kinotheatern veranstaltet, wobei diese Veranstaltungsform besonders für Schulen interessant ist

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